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    CASE STUDY
    Case Study

    Prozessanalyse & Sollprozessdesign als strukturiertes Vorprojekt – ERP-Vorbereitung im Handel

    Ein etabliertes Handelsunternehmen stand vor einer ERP-Neueinführung. Ziel war es, das Projekt nicht aus der Systemlogik heraus zu treiben, sondern zunächst organisatorisch und prozessual Klarheit zu schaffen – um spätere Überraschungen, Scope-Explosionen und kostspielige Anpassungen zu vermeiden.

    In Kürze

    • Systematische Ist-Prozessaufnahme entlang der Wertschöpfungskette
    • Sollprozessmodell + Gap-Analyse zwischen Fachanforderung und ERP-Standard
    • Tooling für Anforderungsdokumentation und Entscheidungsnachverfolgung

    Dauer

    10 Wochen

    Team

    6 Kernteam

    Branche

    Handel

    Ergebnis

    Scope-Reduktion um 40% durch Gap-Analyse vor Implementierung

    Kostenloses ErstgesprächERP-Quickcheck anfragen

    Problem

    Vor einer ERP-Neueinführung fehlte die prozessuale Klarheit – mit dem Risiko von Überraschungen, Scope-Explosionen und teuren Anpassungen.

    Vorgehen

    In einem strukturierten Advisory-Vorprojekt wurden Ist-Prozesse aufgenommen, ein Sollprozessmodell entwickelt, Gaps zum ERP-Standard analysiert und Handlungsfelder priorisiert.

    Ergebnis

    Hohe Prozessklarheit, realistische Aufwandsschätzungen und eine belastbare Grundlage für Auswahl und Implementierung.

    Ergebnisse auf einen Blick

    10 Wochen

    Projektdauer

    Kompaktes Advisory-Vorprojekt

    80+

    Strukturierte Anforderungen

    Dokumentiert, priorisiert und entscheidungsreif

    25+

    Identifizierte Gaps

    Zwischen Fachanforderung und ERP-Standard

    40 %

    Scope-Reduktion

    Durch Gap-Analyse vor der Implementierung

    DETAILS
    Kontext

    Ausgangslage

    Ein etabliertes Handelsunternehmen stand vor einer ERP-Neueinführung. Ziel war es, das Projekt nicht aus der Systemlogik heraus zu treiben, sondern zunächst organisatorisch und prozessual Klarheit zu schaffen – um spätere Überraschungen, Scope-Explosionen und kostspielige Anpassungen zu vermeiden.

    Methodik

    Ansatz & Leistungen

    Im Rahmen eines strukturierten Advisory-Vorprojekts wurden folgende Schritte umgesetzt:

    • Systematische Ist-Prozessaufnahme entlang der zentralen Wertschöpfungskette
    • Identifikation von Schwachstellen, Medienbrüchen und Redundanzen
    • Entwicklung eines klar definierten Sollprozessmodells als zukünftiger Standard
    • Durchführung einer detaillierten Gap-Analyse zwischen Fachanforderung und ERP-Standard
    • Ableitung priorisierter Handlungsfelder für Systemauswahl und Implementierung
    • Implementierung eines Toolings für strukturiertes, gemeinsames Arbeiten (Anforderungsdokumentation, Entscheidungsnachverfolgung, Transparenz für alle Stakeholder)

    Der Advisory-Fokus lag darauf, Entscheidungsfähigkeit herzustellen – bevor Budget gebunden und technische Pfade fixiert werden.

    Impact

    Ergebnis & Mehrwert

    • Hohe Prozessklarheit vor Projektstart
    • Reduzierte Komplexität und geringere Customizing-Risiken
    • Realistische Aufwandsschätzungen auf belastbarer Basis
    • Klare Priorisierung statt unstrukturierter Wunschlisten
    • Management-Sicherheit in der ERP-Strategie
    Anwendbarkeit

    Typische Signale (wann passt das)

    • ERP-Einführung geplant, aber Prozesse/Standards sind historisch gewachsen
    • Fachbereiche liefern viele Anforderungen, aber keine Prioritäten/Entscheidungslogik
    • Sorge vor „Überraschungen“ im Implementierungsprojekt

    Deliverables

    Artefakte, Templates und Frameworks – abgeleitet aus dem Vorgehen.

    • Ist-Prozessaufnahme entlang der zentralen Wertschöpfungskette
    • Sollprozessmodell als zukünftiger Standard
    • Gap-Analyse zwischen Fachanforderung und ERP-Standard
    • Priorisierte Handlungsfelder für Systemauswahl und Implementierung
    • Tooling/Struktur für Anforderungsdokumentation und Entscheidungsnachverfolgung

    Nächster Schritt

    Kostenloses Erstgespräch oder ERP-Quickcheck

    Wir ordnen die Situation ein und leiten ein strukturiertes Vorgehen ab – passend zu Projektphase und Handlungsdruck.

    Kostenloses ErstgesprächERP-Quickcheck anfragen

    Advisory-Vorgehen in 5 Schritten

    01

    Ist-Aufnahme

    Systematische Prozessaufnahme entlang der Wertschöpfungskette

    02

    Schwachstellen identifizieren

    Medienbrüche, Redundanzen und Abhängigkeiten sichtbar machen

    03

    Sollprozess entwickeln

    Klar definiertes Prozessmodell als zukünftiger Standard

    04

    Gap-Analyse

    Detaillierter Abgleich zwischen Fachanforderung und ERP-Standard

    05

    Priorisieren

    Handlungsfelder ableiten und für Systemauswahl aufbereiten

    01

    Ist-Aufnahme

    Systematische Prozessaufnahme entlang der Wertschöpfungskette

    02

    Schwachstellen identifizieren

    Medienbrüche, Redundanzen und Abhängigkeiten sichtbar machen

    03

    Sollprozess entwickeln

    Klar definiertes Prozessmodell als zukünftiger Standard

    04

    Gap-Analyse

    Detaillierter Abgleich zwischen Fachanforderung und ERP-Standard

    05

    Priorisieren

    Handlungsfelder ableiten und für Systemauswahl aufbereiten

    Ergebnisse auf einen Blick

    40 %

    Scope-Reduktion

    Durch Gap-Analyse vor der Implementierung

    10 Wochen

    Projektdauer

    Kompaktes Advisory-Vorprojekt

    6 Personen

    Kernteam

    Fokussiertes Team aus Fachbereich und Beratung

    KONTAKT
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    Lassen Sie uns sprechen

    Erkennen Sie Ihre Situation in dieser Case Study wieder? In einem kostenlosen Erstgespräch ordnen wir gemeinsam ein, wo Sie stehen und welche Schritte sinnvoll sind.

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    REFERENZEN
    Weitere Projekte

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    Governance, Testmanagement & Change ab Tag 1 – ERP-Einführung im SHK-Handel

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    Ein etabliertes Handelsunternehmen aus dem SHK-Umfeld bereitete die Einführung eines neuen ERP-Systems vor. Ziel war, das Projekt von Beginn an methodisch belastbar, transparent und qualitätsgesichert aufzusetzen – um spätere Reibungsverluste konsequent zu vermeiden.

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    Projekt-Rescue & Re-Alignment – Stabilisierung eines ERP-Programms im Großhandel

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    Ein Großhandelsunternehmen befand sich in einem fortgeschrittenen ERP-Projekt. Das Programm zeigte deutliche Steuerungsdefizite: Verzögerungen, Priorisierungskonflikte, Unsicherheit hinsichtlich Go-Live-Fähigkeit und steigender Abstimmungsaufwand zwischen Projektleitung, Fachbereichen und Geschäftsführung.

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