Lieferanten-Stammdaten, Konditionen-Vielfalt, B2B-Self-Service für Außendienst und Kunden — der Großhandel lebt von Beziehungen, nicht von Fenster-Klicks. Wir bringen Ordnung in Lieferanten und Konditionen. Vendor-neutral, pragmatisch.
Erstgespräch vereinbarenLieferantenstaffeln, Rahmenverträge, Jahresboni, Projektpreise, Endkunden-Konditionen — kaum jemand im Haus hat das vollständige Bild. Was Vertrieb in der App sieht, ist nicht, was im ERP gepflegt ist. Was im ERP gepflegt ist, kennt der Einkauf so nicht.
Wer hier ein neues System einführt, ohne vorher Lieferanten-Stammdaten und Konditionen-Logik zu sortieren, bringt das alte Chaos in die neue Welt. Inklusive der Excel-Tabellen, die niemand offiziell pflegt.
der Standard-ERP-Systeme bilden großhandelsspezifische Konditionen-Logik nur teilweise ab — Nacharbeit ist eingeplant, oft unterschätzt.
länger als geplant — wegen Lieferanten- und Konditionendaten, deren tatsächliche Komplexität erst im Projekt sichtbar wird.
der Großhändler berichten von EDI-Störungen nach ERP-Migration — meist, weil Schnittstellen-Anforderungen zu spät erfasst wurden.
Bei jedem Großhändler, mit dem wir arbeiten, gibt es diesen einen Moment im Workshop: Auf dem Whiteboard stehen Staffel, Bonus, WKZ, Projektpreis, Jahresvereinbarung — und der erfahrene Einkäufer sagt: „und dann gibt es noch die mündliche Zusage von letztem Jahr“. Genau dort beginnen ERP-Projekte zu scheitern.
Genau das ist der Kern unserer Arbeit aktuell im Comarch-ERP-Mandat: nicht das System konfigurieren, sondern die Konditionen-Welt entwirren — bevor sie konfiguriert wird.

Aus laufendem Mandat: Lieferanten-Logik vor System-Konfiguration sortieren.
Erprobt in einem laufenden Comarch-ERP-Projekt im technischen Großhandel.
Welche Lieferanten, welche Konditions-Bausteine, welche Sondervereinbarungen — vollständige Aufnahme inklusive der ungeschriebenen Regeln.
Außendienst, Innendienst, Telefonverkauf, B2B-Webshop, EDI-Großkunden — pro Vertriebskanal ein Soll-Prozess mit klarer Konditionen-Logik.
Zentrallager, Regional, Cross-Docking, Direktstrecke — wann läuft was über wen, und wie schlägt das auf Marge und Liefertreue durch?
EDI, Punch-Out, B2B-Webshop, Außendienst-App — eine konsistente Schnittstellen-Architektur statt Insellösungen.
Großhandelsschmerzen liegen selten in der Kasse. Sie liegen in Lieferanten, Konditionen und Vertriebs-Self-Service.
Hunderte Lieferanten, jeder mit eigenen Konditions-Strukturen, Bonus-Vereinbarungen, Projektpreisen. Wer pflegt zentral, wer prüft, wer entscheidet bei Konflikten?
Staffel, Bonus, WKZ, Projektpreis, Listenpreis-Abschlag, Jahresvereinbarung — die Logik ist selten dokumentiert. Sie lebt in den Köpfen der erfahrenen Einkäufer.
Vertriebsmitarbeiter brauchen unterwegs Preise, Bestände, Konditionen — auf dem Tablet, beim Kunden. Wenn die App nicht das zeigt, was im ERP steht, verlieren Sie Aufträge.
Zentrallager, Regional, Cross-Docking, Direktstrecke vom Lieferanten zum Endkunden — die Logistik-Logik muss sauber abgebildet sein, sonst kippen Margen-Kalkulationen.
Großkunden erwarten EDI, Punch-out, OCI-Anbindung, B2B-Webshop. Ohne saubere Integration entstehen manuelle Aufwände — und bei Großkunden ein Vertrauensverlust.
Zehntausende Artikel mit Varianten, Ersatzartikeln, Gefahrstoff-Kennzeichnungen, lieferantenspezifischen Attributen. Datenqualität ist hier kein Nice-to-have.
Wir starten bei Lieferanten und Konditionen — weil dort das verborgene Chaos liegt.
Wir mappen die tatsächliche Konditionen-Logik mit Einkauf und Vertrieb. Inklusive der Excel-Tabellen und der ungeschriebenen Regeln, die niemand dokumentiert hat.
Auftragsabwicklung, Streckengeschäft, Außendienst-App, EDI-Anbindung — pro Schlüsselprozess ein klares Soll, mit den Menschen, die ihn täglich bedienen.
Welche Lücken sind echte ERP-Themen, welche eigentlich Stammdaten- oder Schnittstellenfragen? Sauberes Trennen verhindert, dass das ERP-Projekt alles erschlagen muss.
Priorisierter Maßnahmenplan, vendor-neutrale Anbieter-Shortlist, realistische Roadmap. Eine Grundlage für die Investitionsentscheidung — keine Endlos-Studie.
Vier Versprechen, die den Unterschied machen.
Wir steuern aktiv ein Comarch-ERP-Projekt im technischen Großhandel. B2B-Prozesse, Konditionen, Außendienst-App, EDI — alles unter laufendem Geschäft.
Wir empfehlen das System, das zu Ihren Konditionen und Ihrer Logistik passt — nicht das, an dem wir verdienen. Keine Kickbacks.
Wir haben eine eigene Vorgehensweise für die Aufnahme und Strukturierung komplexer Konditionen-Welten — nicht aus dem Lehrbuch, aus echten Mandaten.
Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, den die GL in 30 Minuten lesen kann. Kein Berater-Slang, keine Endlos-Analysen.
Modular buchbar — von der ersten Konditionen-Aufnahme bis zur fortlaufenden Begleitung.

30 Minuten mit dem Gründer – wir klären:
30 Minuten · Vertraulich · Stefan persönlich