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© 2026 Innovera. Alle Rechte vorbehalten.
    Innovera-Team bei der Prozessarbeit für den Großhandel
    Branchenfokus Großhandel

    ERP für den Großhandel:
    unabhängige Beratung.

    Gewachsene Warenwirtschaft, Konditionen-Vielfalt, B2B-Self-Service für Außendienst und Kunden: Der Großhandel lebt von Beziehungen, nicht von Fenster-Klicks. Wir bringen Ordnung in Prozesse und Konditionen und begleiten Ihre ERP-Auswahl. Vendor-neutral, pragmatisch.

    Erstgespräch vereinbaren
    Das Problem

    Im Großhandel scheitern Projekte am
    Konditionen-Dschungel.

    Lieferantenstaffeln, Rahmenverträge, Jahresboni, Projektpreise, Endkunden-Konditionen, kaum jemand im Haus hat das vollständige Bild. Was Vertrieb in der App sieht, ist nicht, was im ERP gepflegt ist. Was im ERP gepflegt ist, kennt der Einkauf so nicht.

    Ein neues System ohne vorher sortierte Lieferanten-Stammdaten und Konditionen-Logik bringt das alte Chaos in die neue Welt. Inklusive der Excel-Tabellen, die niemand offiziell pflegt.

    0

    ERP-Standards ohne Nacharbeit

    In unseren Großhandels-Mandaten bildete kein Standard-ERP die gewachsene Konditionen-Logik vollständig ab. Nacharbeit gehört fest in den Plan.

    Monate

    Verzug durch Stammdaten

    Lieferanten- und Konditionendaten zeigen ihre tatsächliche Komplexität oft erst im Projekt, in unseren Mandaten der häufigste Grund für verschobene Meilensteine.

    EDI

    Störungen nach der Migration

    EDI-Brüche nach dem Systemwechsel sehen wir in unseren Mandaten immer dann, wenn Schnittstellen-Anforderungen zu spät erfasst wurden.

    Die Systemfrage

    Warenwirtschaftssystem oder ERP
    im Großhandel?

    Viele Großhändler arbeiten mit einer gewachsenen Warenwirtschaft, die den Warenfluss zuverlässig abdeckt, aber bei Konditionen, EDI und Außendienst-Anbindung an Grenzen stößt. Ob der nächste Schritt ein ausgebautes Warenwirtschaftssystem oder ein vollständiges ERP-System ist, hängt von Ihren Prozessen ab, nicht vom Etikett auf der Software. Die Unterschiede haben wir im Artikel Warenwirtschaft oder ERP ausführlich aufgeschrieben.

    Wenn die Entscheidung ansteht, zählt ein strukturierter Auswahlprozess: Anforderungen aus den Soll-Prozessen ableiten, den Markt vendor-neutral prüfen, Systeme an echten Geschäftsfällen testen. Genau so begleiten wir die unabhängige ERP-Auswahl, ohne Provisionen von Softwareanbietern.

    B2B-Realität im Großhandel

    Ein Lieferant, fünf Konditionen, und niemand kennt das ganze Bild.

    Bei jedem Großhändler, mit dem wir arbeiten, gibt es diesen einen Moment im Workshop: Auf dem Whiteboard stehen Staffel, Bonus, WKZ, Projektpreis, Jahresvereinbarung, und der erfahrene Einkäufer sagt: „und dann gibt es noch die mündliche Zusage von letztem Jahr“. Genau dort beginnen ERP-Projekte zu scheitern.

    • Lieferanten-Stammdaten konsolidiertEine Quelle der Wahrheit, klare Pflege-Verantwortung, nicht fünf Excel-Tabellen, die nur drei Leute verstehen.
    • Konditionen-Logik dokumentiertStaffel, Bonus, WKZ, Projektpreis als sauber strukturiertes Modell, bevor das neue ERP es abbilden soll.
    • Außendienst-App + InnendienstWas der Vertrieb beim Kunden zeigt, muss exakt sein. Self-Service-Apps lohnen sich nur mit sauberem ERP-Backbone.
    • Streckengeschäft + EDI sauberDirektlieferungen vom Lieferanten zum Kunden, EDI-Großaufträge, Punch-Out, alles muss durch denselben Prozess laufen.

    Genau das ist der Kern unserer Arbeit in einem aktuellen ERP-Mandat im Großhandel: nicht das System konfigurieren, sondern die Konditionen-Welt entwirren, bevor sie konfiguriert wird.

    Beratungsmandat im Großhandel: Lieferanten, Konditionen und Außendienst-Self-Service

    Aus laufendem Mandat: Lieferanten-Logik vor System-Konfiguration sortieren.

    Vom Konditionen-Dschungel zur Liefer-Klarheit

    Vier Phasen.
    Eine Konditionen-Welt, die alle verstehen.

    Erprobt in laufenden ERP-Projekten im Großhandel.

    01
    Phase 1

    Lieferanten- und Konditionen-Inventar

    Welche Lieferanten, welche Konditions-Bausteine, welche Sondervereinbarungen, vollständige Aufnahme inklusive der ungeschriebenen Regeln.

    02
    Phase 2

    B2B-Verkaufsprozesse

    Außendienst, Innendienst, Telefonverkauf, B2B-Webshop, EDI-Großkunden, pro Vertriebskanal ein Soll-Prozess mit klarer Konditionen-Logik.

    03
    Phase 3

    Logistik und Streckengeschäft

    Zentrallager, Regional, Cross-Docking, Direktstrecke, wann läuft was über wen, und wie schlägt das auf Marge und Liefertreue durch?

    04
    Phase 4

    Schnittstellen + Plattform-Logik

    EDI, Punch-Out, B2B-Webshop, Außendienst-App, eine konsistente Schnittstellen-Architektur statt Insellösungen.

    Herausforderungen

    B2B-Prozesse, die kein
    Standard-ERP abbildet.

    Großhandelsschmerzen liegen selten in der Kasse. Sie liegen in Lieferanten, Konditionen und Vertriebs-Self-Service.

    01

    Lieferanten-Stammdaten

    Hunderte Lieferanten, jeder mit eigenen Konditions-Strukturen, Bonus-Vereinbarungen, Projektpreisen. Wer pflegt zentral, wer prüft, wer entscheidet bei Konflikten?

    02

    Konditionen-Vielfalt

    Staffel, Bonus, WKZ, Projektpreis, Listenpreis-Abschlag, Jahresvereinbarung, die Logik ist selten dokumentiert. Sie lebt in den Köpfen der erfahrenen Einkäufer.

    03

    Außendienst-Self-Service

    Vertriebsmitarbeiter brauchen unterwegs Preise, Bestände, Konditionen, auf dem Tablet, beim Kunden. Wenn die App nicht das zeigt, was im ERP steht, verlieren Sie Aufträge.

    04

    Streckengeschäft + Lager

    Zentrallager, Regional, Cross-Docking, Direktstrecke vom Lieferanten zum Endkunden, die Logistik-Logik muss sauber abgebildet sein, sonst kippen Margen-Kalkulationen.

    05

    EDI & B2B-Plattform

    Großkunden erwarten EDI, Punch-out, OCI-Anbindung, B2B-Webshop. Ohne saubere Integration entstehen manuelle Aufwände, und bei Großkunden ein Vertrauensverlust.

    06

    Artikel-Komplexität

    Zehntausende Artikel mit Varianten, Ersatzartikeln, Gefahrstoff-Kennzeichnungen, lieferantenspezifischen Attributen. Datenqualität ist hier kein Nice-to-have.

    Unser Vorgehen

    ERP-Auswahl im Großhandel:
    vier Schritte, ein klarer Weg.

    Wir starten bei Lieferanten und Konditionen, weil dort das verborgene Chaos liegt.

    01

    Lieferanten und Konditionen aufnehmen

    Wir mappen die tatsächliche Konditionen-Logik mit Einkauf und Vertrieb. Inklusive der Excel-Tabellen und der ungeschriebenen Regeln, die niemand dokumentiert hat.

    →
    02

    B2B-Soll-Prozesse definieren

    Auftragsabwicklung, Streckengeschäft, Außendienst-App, EDI-Anbindung, pro Schlüsselprozess ein klares Soll, mit den Menschen, die ihn täglich bedienen.

    →
    03

    Stammdaten- und Schnittstellen-Gap

    Welche Lücken sind echte ERP-Themen, welche eigentlich Stammdaten- oder Schnittstellenfragen? Sauberes Trennen verhindert, dass das ERP-Projekt alles erschlagen muss.

    →
    04

    Entscheidungsvorlage für die GL

    Priorisierter Maßnahmenplan, vendor-neutrale Anbieter-Shortlist, realistische Roadmap. Eine Grundlage für die Investitionsentscheidung, keine Endlos-Studie.

    Warum Innovera

    Ihr Großhandels-Experte.

    Vier Versprechen, die den Unterschied machen.

    Echte Großhandels-Erfahrung

    Wir steuern aktiv ERP-Projekte im Großhandel. B2B-Prozesse, Konditionen und Schnittstellen, alles unter laufendem Geschäft.

    Aktuelles Mandat im B2B-Großhandel

    Vendor-neutral

    Wir empfehlen das System, das zu Ihren Konditionen und Ihrer Logistik passt, nicht das, an dem wir verdienen. Keine Kickbacks.

    Keine Provisionen von Softwareanbietern

    Konditionen-Methodik

    Wir haben eine eigene Vorgehensweise für die Aufnahme und Strukturierung komplexer Konditionen-Welten, nicht aus dem Lehrbuch, aus echten Mandaten.

    Erprobt in laufenden Großhandels-Projekten

    Klarheit, keine Komplexität

    Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, den die GL in 30 Minuten lesen kann. Klare Sprache, klare Prioritäten, direkt entscheidbar.

    Entscheidungsvorlagen für die GL
    Leistungen

    Module für
    den Großhandel.

    Modular buchbar, von der ersten Konditionen-Aufnahme bis zur fortlaufenden Begleitung.

    Prozess- & Change-Analyse

    4 bis 10 Projekttage, messbarer Report: B2B-Prozesse, Lieferanten-Logik und Konditionen aufgenommen, Schwachstellen priorisiert.

    Mehr erfahren

    Konditionensysteme

    Lieferantenstaffeln, Rahmenverträge, Boni und Projektpreise sauber strukturieren, bevor ein neues ERP den Konditionen-Dschungel erbt.

    Mehr erfahren

    Datenqualitätsanalyse

    Stammdaten-Audit für Artikel, Lieferanten und Konditionen, Pflicht vor jeder Migration im Großhandel.

    Mehr erfahren

    Change-Begleitung

    Vertrieb, Einkauf, Lager, IT, B2B-Change funktioniert nur, wenn Außendienst und Innendienst gemeinsam ziehen.

    Mehr erfahren

    Advisory

    Strategische Beratung im Retainer-Modell, für Konditionen-, Plattform- und Lieferanten-Entscheidungen mit Hebelwirkung.

    Mehr erfahren
    FAQ

    Häufige Fragen zu ERP und
    Warenwirtschaft im Großhandel.

    Ein Warenwirtschaftssystem deckt den Warenfluss ab: Einkauf, Lager, Verkauf, Bestände. Ein ERP-System bildet zusätzlich Finanzbuchhaltung, Controlling und weitere Unternehmensbereiche in einer integrierten Lösung ab. Im Großhandel verschwimmt die Grenze: Moderne Warenwirtschaftssysteme wachsen in Richtung ERP, viele ERP-Systeme bringen starke Warenwirtschafts-Module mit. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern ob Konditionen, Streckengeschäft und EDI sauber abgebildet werden.

    Flexible Konditionen-Logik für Staffeln, Boni und Projektpreise, sauberes Streckengeschäft neben dem Lagergeschäft, EDI- und Punch-Out-Fähigkeit für Großkunden, verlässlicher Außendienst-Zugriff auf Preise und Bestände sowie Stammdaten-Strukturen für zehntausende Artikel. Diese Anforderungen gehören an den Anfang jeder Systemdiskussion, denn sie entscheiden über den Projekterfolg.

    Zuerst nehmen wir Prozesse, Konditionen und Schnittstellen auf und definieren die Soll-Prozesse. Daraus entsteht ein Anforderungskatalog, mit dem wir den Markt strukturiert prüfen: Longlist, Shortlist, Systemvorführungen mit Ihren echten Geschäftsfällen, am Ende eine Entscheidungsvorlage für die Geschäftsleitung. Weil wir keine Provisionen von Softwareanbietern erhalten, bleibt die Empfehlung unabhängig.

    Das hängt von Ihrer Konditionen-Welt, Ihrer Logistik und Ihren EDI-Anforderungen ab, nicht vom Markennamen. Großhändler brauchen flexible Konditionen-Logik, starke Lager-Prozesse, EDI- und Punch-Out-Fähigkeit. Wir beraten vendor-neutral und kennen Stärken und Schwächen verschiedener Systeme aus echten Projekten, etwa SAP, Microsoft Dynamics, Comarch, Sage, Haufe X360.

    Wir nehmen die Konditionen-Welt vor jeder System-Diskussion auf. In Workshops mit Einkauf und Vertrieb strukturieren wir Staffel, Bonus, WKZ, Projektpreise und Sondervereinbarungen zu einem sauberen Modell, bevor das neue System es abbilden soll. So vermeiden Sie, dass Ihr alter Konditionen-Wildwuchs in die neue Welt mitwandert.

    Realistisch 12 bis 24 Monate, abhängig von Standortanzahl, Konditionen-Komplexität und EDI-Tiefe. Die Vorbereitungsphase ist im Großhandel besonders erfolgskritisch, Stammdaten, Konditionen, Schnittstellen.

    Wir sind weder Systemanbieter noch Implementierungspartner. Wir verdienen nicht an der Lizenz und empfehlen, was wirklich passt. Unser Fokus ist Prozess und Change, Klarheit schaffen, ohne Komplexität zu hinterlassen.
    Stefan Radau, Ihr Ansprechpartner bei Innovera

    Sprechen wir über Ihr ERP-Projekt

    30 Minuten mit dem Gründer, wir klären:

    • →Wo steht Ihr Projekt und welches Modul passt?
    • →Welche Risiken sollten Sie kennen?
    • →Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?
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    30 Minuten · Vertraulich · Stefan persönlich