
Sie kaufen keine Kapazität aus einem Pool. Sie bekommen eine benannte Besetzung, die zu Ihrem Projekt passt und mit ihm mitwächst.
In vielen Beratungsprojekten sitzt im Pitch der Partner und im Projekt jemand anderes. Bei uns steht im Angebot der Name, der auch im Workshop vorne steht.
Die Verantwortung für Ihr Ergebnis wechselt nach Vertragsschluss nicht den Träger. Das ist der eigentliche Unterschied zu einer großen Beratung, und der Grund, warum wir bewusst klein bleiben.
Von der ersten Analyse bis zur Abnahme führt dieselbe Person. Sie erklären Ihren Kontext einmal, nicht bei jedem Phasenwechsel neu.
In jedem Mandat kennt eine zweite Person den Stand. Urlaub, Krankheit oder ein paralleler Termin halten Ihr Projekt nicht an.
Wer dazukommt, wird vorher benannt und begründet. Sie erfahren nicht am Montag, wer Ihnen diese Woche zugeteilt wurde.
Wir besetzen nach Bedarf, nicht nach Auslastung. Jede Rolle hat ein klares Ergebnis und einen klaren Zeitpunkt, zu dem sie sinnvoll wird. Was Sie nicht brauchen, buchen wir Ihnen auch nicht.
Dokumentierte Ist-Prozesse, abgestimmte Sollprozesse und eine belastbare Gap-Liste, lesbar auch für den Fachbereich.
Dabei ab: Sobald mehr als drei Bereiche parallel aufgenommen werden.
Stakeholder-Bild, Kommunikationsplan, Begleitung der Führungskräfte und eine Messung, ob die Veränderung tatsächlich ankommt.
Dabei ab: Wenn nicht die Technik das Problem ist, sondern die Bereitschaft.
Fachliche Prüfung von Sortiment, Konditionen, Disposition und Filialprozessen, aus operativer Erfahrung statt aus der Methodenlehre.
Dabei ab: Wenn Prozessfragen fachlich entschieden werden müssen.
Datenqualitätsanalyse, Migrationsregeln, Testmigrationen und Abgleichprotokolle, mit denen die Übernahme nachweisbar wird.
Dabei ab: Sobald ein Systemwechsel terminiert ist.
Testfälle aus den Sollprozessen, nachvollziehbare Fehlerverfolgung, Freigabekriterien und einen Cut-over-Plan.
Dabei ab: In den letzten Monaten vor dem Termin.
Eine nüchterne Bewertung, wo KI im Prozess wirklich trägt, und einen kleinen lauffähigen Nachweis statt einer Folienstrecke.
Dabei ab: Wenn im Projekt Fragen zu Automatisierung aufkommen.
Drei Größenordnungen, die wir tatsächlich stellen können. Was hier steht, ist keine Absichtserklärung, sondern das, was innerhalb von zwei Wochen abrufbar ist.
Eine Person|Vier bis sechs Wochen
Aufnahme, Bewertung und Ergebnisbericht. Der Einstieg, mit dem Sie wissen, wo Sie stehen, bevor Sie Budget binden.
Zwei bis drei Personen|Mehrere Monate
Steuerung plus die Fachrolle, die das Vorhaben verlangt. Immer mit benannter Zweitperson, die den Stand kennt.
Bis zu fünf Personen|In Spitzenphasen
Etwa in den Monaten vor einem Go-Live, wenn Test, Migration und Change gleichzeitig laufen und niemand den Überblick verlieren darf.
Wir stellen keine Umsetzungsteams von zwanzig Personen. Wer Kapazität in dieser Größe braucht, braucht einen Implementierungspartner. Bei dessen Auswahl und Steuerung stehen wir an Ihrer Seite, ohne eigenes Interesse am Lizenz- oder Umsetzungsvolumen. Genau deshalb bleiben wir klein.

Über 20 Jahre im Handel haben Stefan Radau eines gezeigt: Projekte scheitern selten an der Technik, sondern an Struktur, Verantwortlichkeiten und Führung. Deshalb hat er 2025 Innovera gegründet, inhabergeführt, mit Fokus auf Governance und Entscheidungsqualität.
Klarheit in 30 Minuten: Wir schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangslage und ordnen ein, wo Sie stehen.