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© 2026 Innovera. Alle Rechte vorbehalten.
    Produktionslinie mit Förderanlagen: Konstruktion, ERP und Fertigung im Datenfluss
    Branchenfokus Produktion

    Klarheit im Datenfluss
    der Produktion.

    Wo die Stammdaten und Prozesse entstehen, die später den Handel tragen. Wir bringen Konstruktion, ERP und Fertigung in einen sauberen Datenfluss, vendor-neutral, messbar und im Werksalltag umsetzbar.

    Erstgespräch vereinbaren
    Das Problem

    In der Fertigung verlieren Sie nicht an der Maschine.
    Sondern zwischen den Systemen.

    Der Artikel entsteht in der Konstruktion, wird im ERP disponiert und in der Fertigung gebaut, und an jedem Übergang ändert er seine Wahrheit. Stücklisten, die im CAD anders aussehen als im ERP. Rückmeldungen vom Shopfloor, die per Zettel und Excel in die Systeme wandern.

    Der Schmerz ist selten eine einzelne Anlage. Der Schmerz sind die Brüche zwischen Konstruktion, ERP und MES, und die Menschen, die jeden Tag von Hand übertragen, was die Prozesse nicht sauber weiterreichen.

    3+

    Systeme ohne echten Fluss

    CAD/PLM, ERP und MES leben oft als Inseln nebeneinander. Was zwischen ihnen nicht sauber übergibt, wird von Hand nachgepflegt, und wird bei jeder Änderung wieder unsauber.

    60%

    Konstruktionsdaten nicht ERP-fähig

    der Stammdaten aus Konstruktion und Entwicklung sind bei der Übernahme ins ERP unvollständig oder falsch strukturiert, der häufigste Grund für Rückstände und Fehlteile.

    Std/Tag

    manuelle Übertragung

    die in Disposition, Arbeitsvorbereitung und Stammdatenpflege verloren gehen, weil Stücklisten, Rückmeldungen und Änderungen zwischen den Systemen nicht automatisch fließen.

    Workshop zur Produktionskette: Konstruktion, ERP und Fertigung in einen sauberen Datenfluss bringen

    Von der Konstruktion bis in die Filiale: eine Datenwahrheit entlang der Konsumgüter-Kette.

    Vom Hersteller bis in die Filiale

    Ein Artikel entsteht in der Fertigung, und steuert später den Handel.

    Die Artikel-, Varianten- und Stücklistendaten, die in Konstruktion und Fertigung entstehen, sind dieselben, die später Sortiment, Verfügbarkeit und Konditionen im Handel steuern. Wer die Kette durchdenkt, repariert nicht am Ende, was am Anfang schief angelegt wurde, sondern legt die Daten einmal richtig an.

    • Stammdaten aus der QuelleArtikel und Stücklisten sauber aus Konstruktion und PLM ins ERP, statt sie später im Handel mühsam zu harmonisieren.
    • ERP und Fertigung verzahntAufträge, Rückmeldungen und Bestände fließen automatisch, nicht per Zettel, damit die Zahlen stimmen, bevor sie in die Kette gehen.
    • Datentransformation vor Go-LiveBeim Systemwechsel entscheidet die Datenqualität. Wir transformieren und bereinigen, bevor migriert wird.
    • Kette bis zum Handel gedachtProduktionsdaten und Handelsprozesse aus einer Hand, damit vom Hersteller bis zur Filiale eine Wahrheit gilt.

    Dieselbe Methode, die im Handel wirkt, greift eine Stufe früher: unabhängige Governance, Soll-Prozesse, messbare Ergebnisse. Kein Tool-Vergleich, kein Pitch, sondern Klarheit über den Datenfluss.

    Herausforderungen

    Komplexität, die kein Standard-System löst

    Produktion hat eigene Spielregeln, die meisten Schmerzpunkte entstehen an den Übergängen zwischen Konstruktion, ERP und Shopfloor, nicht in den Systemen selbst.

    01

    Stammdaten aus Konstruktion

    Artikel, Stücklisten und Varianten entstehen im CAD/PLM, müssen aber im ERP disponierbar sein. Wenn die Übernahme nicht sauber definiert ist, erbt die Fertigung jeden Konstruktionsfehler doppelt.

    02

    ERP und MES ohne Fluss

    Aufträge gehen ins ERP, gefertigt wird im Shopfloor, aber Rückmeldungen, Zeiten und Mengen finden selten automatisch zurück. Jeder Medienbruch ist eine tägliche Reparaturarbeit für die Arbeitsvorbereitung.

    03

    Varianten und Stücklisten

    Kundenspezifische Varianten, mehrstufige Stücklisten, Änderungsstände, wer nicht klar strukturiert, welche Daten führend sind, produziert Rückstände und Nacharbeit statt Teile.

    04

    Datentransformation und Migration

    Vor jedem Systemwechsel steht die Frage, welche Daten überhaupt migrierbar sind. Wir strukturieren, bereinigen und transformieren Stamm- und Bewegungsdaten, bevor sie zum Go-Live-Blocker werden.

    05

    LEAN, das im Alltag ankommt

    Wertstrom sauber auf dem Papier, aber am Band läuft es anders. LEAN wirkt erst, wenn Prozesse, Kennzahlen und Verantwortung zusammenpassen, in der Administration wie im Shopfloor.

    06

    Menschen im Shopfloor mitnehmen

    In der Fertigung arbeiten Menschen mit dem System, die nicht aus der IT kommen. Wer Change-Management auf eine Schulungs-Mail reduziert, scheitert an der ersten Schicht nach Go-Live.

    Unser Vorgehen

    Vier Schritte.
    Ein klarer Weg.

    Wir starten am Übergang, nicht im Einzel-System. Weil dort der Schmerz zwischen Konstruktion, ERP und Fertigung wirklich entsteht.

    01

    Datenfluss aufnehmen

    Wir mappen, wie ein Artikel heute von der Konstruktion über das ERP bis in die Fertigung und zurück fließt. Inklusive der Excel- und Zettel-Reparaturen, die niemand offiziell macht.

    →
    02

    Soll-Prozesse definieren

    Stücklisten-Übernahme, Auftragsrückmeldung, Änderungsmanagement, pro Schlüsselprozess ein klarer Soll-Ablauf. Workshop-basiert mit Konstruktion, AV, Fertigung und IT gemeinsam.

    →
    03

    Gap-Analyse zur Systemlandschaft

    Was können ERP, MES und PLM heute, was nicht, und welche Lücken sind echtes System-Thema, welche eigentlich Prozess- oder Datenfragen? Differenzierung verhindert Fehlinvestitionen.

    →
    04

    Entscheidungsvorlage für die GL

    Priorisierter Maßnahmenplan, Anbieter-Shortlist (vendor-neutral), realistische Zeitachse. Eine Entscheidungsgrundlage, kein 200-Seiten-Gutachten.

    Warum Innovera

    Nicht irgendein Berater.
    Ihr Produktions-Experte.

    Vier Versprechen, die den Unterschied machen.

    Echte Produktions-Erfahrung

    Wir kennen ERP, Konstruktion, CAD-to-CAM, MES und LEAN aus der Praxis, aus echten Fertigungsprojekten unter laufendem Betrieb, nicht aus dem Lehrbuch.

    Interim- und Beratungsmandate in Industrie & Fertigung

    Vendor-neutral

    Wir empfehlen das System, das zu Ihrer Fertigung passt, nicht das, an dem wir verdienen. Unabhängig von Software- und Hardwareanbietern, keine Provisionen.

    Keine Provisionen von Software- oder Anlagenanbietern

    Soll-Prozess-Methodik

    Statt Anbieter-Demos zur Anforderung zu erklären, arbeiten wir Soll-Prozesse mit Konstruktion, AV und Fertigung aus. Erst dann kommt die Systemfrage.

    Workshop-basiert, mit klaren Verantwortlichen

    Klarheit, keine Komplexität

    Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, den Ihre Geschäftsführung in 30 Minuten lesen kann. Kein Berater-Slang, keine Endlos-Analysen.

    Entscheidungsvorlagen für die GL
    Leistungen

    Module für
    die Produktion.

    Modular buchbar, von der ersten Orientierung bis zur fortlaufenden Begleitung.

    Prozess- & Change-Analyse

    4–10 Tage, messbarer Report: Produktionsprozesse von Konstruktion bis Shopfloor aufgenommen, Schwachstellen priorisiert, nächster Schritt klar.

    Mehr erfahren

    Datentransformation & Migration

    Stamm- und Bewegungsdaten für den Systemwechsel strukturieren, bereinigen und transformieren, damit die Fertigung nach Go-Live nicht stillsteht.

    Mehr erfahren

    Datenqualitätsanalyse

    Stammdaten-Audit für Artikel, Stücklisten und Varianten, bevor sie zum Migrationsblocker oder zum Rückstands-Treiber werden.

    Mehr erfahren

    Change-Begleitung

    Konstruktion, AV, Fertigung, IT, Produktions-Change funktioniert nur, wenn alle Rollen mitziehen. Wir bauen das Drehbuch für die Schicht.

    Mehr erfahren

    Advisory

    Strategische Beratung im Retainer-Modell. Für Entscheidungen, bei denen Sie eine vendor-neutrale Zweitmeinung brauchen.

    Mehr erfahren
    FAQ

    Häufige Fragen zur
    Governance in der Produktion.

    Tobias Grützner, Experte Produktion & Industrie bei INNOVERA
    Ihr Ansprechpartner

    Tobias Grützner

    Experte Produktion & Industrie

    „Der Datenfluss entsteht in der Konstruktion und Fertigung. Wer ihn dort sauber aufsetzt, spart sich später das Reparieren im Handel.“

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