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    HANDEL
    Branchenfokus Handel

    Multichannel-Klarheit
    für den Handel.

    Filiale, Online-Shop, Marktplatz, Pickup — und der Kunde erwartet, dass alles zusammenpasst. Wir sortieren Sortimentsdaten, Preisaktionen und Bestände kanalübergreifend. Vendor-neutral, messbar, ohne PowerPoint-Friedhof.

    Erstgespräch vereinbaren
    PROBLEM
    Das Problem

    Im Filialhandel verlieren Sie nicht an Wettbewerbern.
    Sondern an sich selbst.

    Drei Sortimentslogiken nebeneinander. Eine Preisliste in der Filiale, eine andere im Webshop, eine dritte im Marktplatz-Feed. Lieferantenkonditionen, die niemand zentral pflegt. Aktionen, die zur Kasse erst nach 18 Uhr durchschlagen.

    Der Schmerz ist selten ein einzelnes System. Der Schmerz sind die Übergänge dazwischen — und die Menschen, die jeden Morgen in Excel reparieren, was die Prozesse nicht hergeben.

    3+

    Kanal-Silos parallel

    Filiale, Webshop, Marktplatz, Pickup — meist mit eigener Sortimentspflege und eigener Preisaktionslogik. Was nicht abgleicht, kostet Marge.

    45%

    Sortimentsdaten unsauber

    der Artikelstammdaten im Multichannel-Handel sind bei Migration unvollständig oder kanal-inkonsistent — der häufigste Grund für Go-Live-Verzögerungen.

    1 Tag

    Latenz Aktion → Kasse

    im Schnitt zwischen Preisaktion-Freigabe und tatsächlich aktiver Auszeichnung in allen Filialen. Bei Wochenflyern ist das ein Drittel der Laufzeit.

    Multichannel-Handel — Sortiment, Preisaktionen und Bestände kanalübergreifend

    Aus 4 Workshops bei einem Filialisten: Prospekte, Preisaktionen, Sortiment, Lieferkette.

    Multichannel im echten Leben

    Ein Artikel, vier Kanäle, und vier verschiedene Wahrheiten.

    In jedem Filialisten, mit dem wir arbeiten, gibt es einen Moment im Workshop, in dem alle plötzlich still werden — wenn auf dem Whiteboard sichtbar wird, wie ein einziger Aktionsartikel durch Einkauf, Stammdaten, POS, Webshop und Marktplatz wandert. Und an wie vielen Stellen er etwas anderes ist.

    • Sortimentsdaten kanalübergreifendBilder, Beschreibungen, Varianten, Größen, Listungs-Status — sauber an einer Stelle gepflegt, nicht in vier Tools repariert.
    • Preisaktionen + LieferantenkonditionenAktion und Einkaufskondition gehören zusammen gedacht. Sonst läuft die schöne Aktion gegen die Marge.
    • Filial- vs. Online-BestandClick & Collect funktioniert erst, wenn der Bestand wirklich da ist — nicht erst, wenn der Webshop ihn anzeigt.
    • Lieferkette transparentVom Lieferanten in die Zentrallogistik, in die Filiale, ans Regal, zur Kasse — jeder Bruch macht den Tag der Filialleitung kaputt.

    Aus genau diesen vier Schmerzpunkten haben wir mit einem Filialisten in vier Workshops das Soll-Bild entwickelt. Kein Tool-Vergleich. Keine Pitch-Folien. Vier Whiteboards.

    Vom Filial-Chaos zur Multichannel-Klarheit

    Vier Phasen.
    Ein Bild, das alle teilen.

    So sah das in einem unserer aktuellen Mandate konkret aus — vom ersten Workshop bis zur Entscheidungsvorlage für die Geschäftsleitung.

    Phase 1

    Prospekte & Werbeaktionen

    Wer entscheidet, was ins Prospekt kommt? Wie hängen Aktion, Listung und Lieferanten-WKZ zusammen? Soll-Bild mit Marketing, Einkauf und Filialsteuerung gemeinsam.

    Phase 2

    Preisaktionen kanalübergreifend

    Vom Aktionspreis im Flyer bis zur korrekten Auszeichnung an Kasse, im Webshop und im Marktplatz-Feed — eine Logik statt drei.

    Phase 3

    Sortimentsdaten konsolidieren

    Welche Datenfelder sind führend, welche kanal-spezifisch? Wer pflegt was, wer gibt frei? Klare Verantwortung statt Stammdaten-Schattenwirtschaft.

    Phase 4

    Lieferkette und Bestand

    Vom Lieferanten über Zentrallager und Filiale bis zur Online-Verfügbarkeit — Soll-Prozess für alle Engpässe und Ausnahmen.

    CHALLENGE
    Herausforderungen

    Komplexität, die kein Standard-System löst

    Multichannel-Handel hat eigene Spielregeln — die meisten Schmerzpunkte entstehen an den Kanal-Übergängen, nicht in den Kanälen selbst.

    01

    Sortiment über alle Kanäle

    Welcher Artikel ist wo gelistet? Mit welchen Bildern, Texten, Varianten? Sortimentsentscheidungen fallen oft kanal-isoliert — und werden später teuer harmonisiert.

    02

    Preisaktionen + Lieferantenpreise

    Eine Aktion entsteht im Einkauf, läuft im Marketing, schlägt an der Kasse durch. Wenn Lieferanten-Konditionen und Aktionspreise nicht synchron laufen, blutet die Marge.

    03

    Filial- vs. Online-Bestand

    Click & Collect, Ship-from-Store, Reservierung — solange die Bestände nicht echtzeit-nah konsolidiert sind, sagen Sie Kunden Dinge zu, die nicht im Regal stehen.

    04

    Kasse + Webshop + Marktplatz

    POS-System, Shop-Engine und Marktplatz-Konnektoren leben ihr eigenes Leben. Jeder Medienbruch zwischen ihnen ist eine tägliche Reparaturarbeit für jemand in der Zentrale.

    05

    Stammdaten-Pflege im Alltag

    Tausende Artikel, hunderte Lieferanten, dutzende Varianten. Wer pflegt, wer prüft, wer entscheidet? Ohne klare Verantwortung wird jedes ERP zur Datenmüllhalde.

    06

    Filial-Mitarbeiter mitnehmen

    Im Verkauf arbeiten Menschen mit dem System, die nicht aus der IT kommen. Wer Change-Management auf eine Schulungs-Mail reduziert, scheitert am ersten Aktionstag.

    ANSATZ
    Unser Vorgehen

    Vier Schritte.
    Ein klarer Weg.

    Wir starten am Übergang — nicht im Einzel-System. Weil dort der Schmerz wirklich entsteht.

    01

    Multichannel-Ist aufnehmen

    Wir mappen, wie Sortiment, Preise und Bestände heute durch Filiale, Online und Marktplatz fließen. Inklusive der Excel-Reparaturen, die niemand offiziell macht.

    →
    02

    Soll-Prozesse definieren

    Aktion, Sortimentswechsel, Lieferantenpreis-Update — pro Schlüsselprozess ein klarer Soll-Ablauf. Workshop-basiert mit den Menschen, die ihn jeden Tag laufen lassen.

    →
    03

    Gap-Analyse zur Systemlandschaft

    Was kann das heutige Setup, was nicht — und welche Lücken sind echtes ERP-Thema, welche eigentlich Prozess- oder Datenfragen? Differenzierung verhindert Fehlinvestitionen.

    →
    04

    Entscheidungsvorlage für die GL

    Priorisierter Maßnahmenplan, Anbieter-Shortlist (vendor-neutral), realistische Zeitachse. Eine Entscheidungsgrundlage — kein 200-Seiten-Gutachten.

    WARUM
    Warum Innovera

    Nicht irgendein Berater.
    Ihr Handels-Experte.

    Vier Versprechen, die den Unterschied machen.

    Echte Multichannel-Erfahrung

    Wir haben Sortiments-, Preisaktions- und Lieferketten-Workshops mit Filialisten gefahren — nicht im Sandbox-Lehrbuch, sondern unter laufendem Betrieb.

    Aktuelle Mandate im Filialhandel

    Vendor-neutral

    Wir empfehlen das System, das zu Ihren Kanälen passt — nicht das, an dem wir verdienen. Keine Lizenz-Provisionen, keine versteckte Agenda.

    Keine Provisionen von Softwareanbietern

    Soll-Prozess-Methodik

    Statt Anbieter-Demos zur Anforderung zu erklären, arbeiten wir Soll-Prozesse mit Ihren Bereichsleitern aus. Erst dann kommt die Systemfrage.

    Workshop-basiert, mit klaren Verantwortlichen

    Klarheit, keine Komplexität

    Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, den Ihre Geschäftsführung in 30 Minuten lesen kann. Kein Berater-Slang, keine Endlos-Analysen.

    Entscheidungsvorlagen für die GL
    Leistungen

    Module für
    den Handel.

    Modular buchbar, von der ersten Orientierung bis zur fortlaufenden Begleitung.

    Prozess- & Change-Analyse

    4–10 Tage, messbarer Report: Multichannel-Prozesse aufgenommen, Schwachstellen priorisiert, nächster Schritt klar.

    Mehr erfahren

    Datenqualitätsanalyse

    Stammdaten-Audit für Artikel, Varianten, Preise und Lieferantenkonditionen — bevor sie zum Migrationsblocker werden.

    Mehr erfahren

    Change-Begleitung

    Filiale, Einkauf, Marketing, IT — Multichannel-Change funktioniert nur, wenn alle Rollen mitziehen. Wir bauen das Drehbuch.

    Mehr erfahren

    Advisory

    Strategisches Sparring im Retainer-Modell. Für Entscheidungen, bei denen Sie eine vendor-neutrale Zweitmeinung brauchen.

    Mehr erfahren
    FAQ

    Häufige Fragen zur
    ERP-Beratung im Handel.

    Stefan Radau – Ihr Ansprechpartner bei Innovera

    Sprechen wir über Ihr ERP-Projekt

    30 Minuten mit dem Gründer – wir klären:

    • →Wo steht Ihr Projekt und welches Modul passt?
    • →Welche Risiken sollten Sie kennen?
    • →Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?
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    30 Minuten · Vertraulich · Stefan persönlich