Filiale, Online-Shop, Marktplatz, Pickup — und der Kunde erwartet, dass alles zusammenpasst. Wir sortieren Sortimentsdaten, Preisaktionen und Bestände kanalübergreifend. Vendor-neutral, messbar, ohne PowerPoint-Friedhof.
Erstgespräch vereinbarenDrei Sortimentslogiken nebeneinander. Eine Preisliste in der Filiale, eine andere im Webshop, eine dritte im Marktplatz-Feed. Lieferantenkonditionen, die niemand zentral pflegt. Aktionen, die zur Kasse erst nach 18 Uhr durchschlagen.
Der Schmerz ist selten ein einzelnes System. Der Schmerz sind die Übergänge dazwischen — und die Menschen, die jeden Morgen in Excel reparieren, was die Prozesse nicht hergeben.
Filiale, Webshop, Marktplatz, Pickup — meist mit eigener Sortimentspflege und eigener Preisaktionslogik. Was nicht abgleicht, kostet Marge.
der Artikelstammdaten im Multichannel-Handel sind bei Migration unvollständig oder kanal-inkonsistent — der häufigste Grund für Go-Live-Verzögerungen.
im Schnitt zwischen Preisaktion-Freigabe und tatsächlich aktiver Auszeichnung in allen Filialen. Bei Wochenflyern ist das ein Drittel der Laufzeit.

Aus 4 Workshops bei einem Filialisten: Prospekte, Preisaktionen, Sortiment, Lieferkette.
In jedem Filialisten, mit dem wir arbeiten, gibt es einen Moment im Workshop, in dem alle plötzlich still werden — wenn auf dem Whiteboard sichtbar wird, wie ein einziger Aktionsartikel durch Einkauf, Stammdaten, POS, Webshop und Marktplatz wandert. Und an wie vielen Stellen er etwas anderes ist.
Aus genau diesen vier Schmerzpunkten haben wir mit einem Filialisten in vier Workshops das Soll-Bild entwickelt. Kein Tool-Vergleich. Keine Pitch-Folien. Vier Whiteboards.
So sah das in einem unserer aktuellen Mandate konkret aus — vom ersten Workshop bis zur Entscheidungsvorlage für die Geschäftsleitung.
Wer entscheidet, was ins Prospekt kommt? Wie hängen Aktion, Listung und Lieferanten-WKZ zusammen? Soll-Bild mit Marketing, Einkauf und Filialsteuerung gemeinsam.
Vom Aktionspreis im Flyer bis zur korrekten Auszeichnung an Kasse, im Webshop und im Marktplatz-Feed — eine Logik statt drei.
Welche Datenfelder sind führend, welche kanal-spezifisch? Wer pflegt was, wer gibt frei? Klare Verantwortung statt Stammdaten-Schattenwirtschaft.
Vom Lieferanten über Zentrallager und Filiale bis zur Online-Verfügbarkeit — Soll-Prozess für alle Engpässe und Ausnahmen.
Multichannel-Handel hat eigene Spielregeln — die meisten Schmerzpunkte entstehen an den Kanal-Übergängen, nicht in den Kanälen selbst.
Welcher Artikel ist wo gelistet? Mit welchen Bildern, Texten, Varianten? Sortimentsentscheidungen fallen oft kanal-isoliert — und werden später teuer harmonisiert.
Eine Aktion entsteht im Einkauf, läuft im Marketing, schlägt an der Kasse durch. Wenn Lieferanten-Konditionen und Aktionspreise nicht synchron laufen, blutet die Marge.
Click & Collect, Ship-from-Store, Reservierung — solange die Bestände nicht echtzeit-nah konsolidiert sind, sagen Sie Kunden Dinge zu, die nicht im Regal stehen.
POS-System, Shop-Engine und Marktplatz-Konnektoren leben ihr eigenes Leben. Jeder Medienbruch zwischen ihnen ist eine tägliche Reparaturarbeit für jemand in der Zentrale.
Tausende Artikel, hunderte Lieferanten, dutzende Varianten. Wer pflegt, wer prüft, wer entscheidet? Ohne klare Verantwortung wird jedes ERP zur Datenmüllhalde.
Im Verkauf arbeiten Menschen mit dem System, die nicht aus der IT kommen. Wer Change-Management auf eine Schulungs-Mail reduziert, scheitert am ersten Aktionstag.
Wir starten am Übergang — nicht im Einzel-System. Weil dort der Schmerz wirklich entsteht.
Wir mappen, wie Sortiment, Preise und Bestände heute durch Filiale, Online und Marktplatz fließen. Inklusive der Excel-Reparaturen, die niemand offiziell macht.
Aktion, Sortimentswechsel, Lieferantenpreis-Update — pro Schlüsselprozess ein klarer Soll-Ablauf. Workshop-basiert mit den Menschen, die ihn jeden Tag laufen lassen.
Was kann das heutige Setup, was nicht — und welche Lücken sind echtes ERP-Thema, welche eigentlich Prozess- oder Datenfragen? Differenzierung verhindert Fehlinvestitionen.
Priorisierter Maßnahmenplan, Anbieter-Shortlist (vendor-neutral), realistische Zeitachse. Eine Entscheidungsgrundlage — kein 200-Seiten-Gutachten.
Vier Versprechen, die den Unterschied machen.
Wir haben Sortiments-, Preisaktions- und Lieferketten-Workshops mit Filialisten gefahren — nicht im Sandbox-Lehrbuch, sondern unter laufendem Betrieb.
Wir empfehlen das System, das zu Ihren Kanälen passt — nicht das, an dem wir verdienen. Keine Lizenz-Provisionen, keine versteckte Agenda.
Statt Anbieter-Demos zur Anforderung zu erklären, arbeiten wir Soll-Prozesse mit Ihren Bereichsleitern aus. Erst dann kommt die Systemfrage.
Am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan, den Ihre Geschäftsführung in 30 Minuten lesen kann. Kein Berater-Slang, keine Endlos-Analysen.
Modular buchbar, von der ersten Orientierung bis zur fortlaufenden Begleitung.

30 Minuten mit dem Gründer – wir klären:
30 Minuten · Vertraulich · Stefan persönlich